für ein gerechteres Paderborn

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Eine in Teilen „ungewöhnliche Diktion“ kennzeichnete die Liborimahlrede von Kardinal Reinhard Marx im Paderborner "Jahr der Superlative" (Erstligaaufstieg - Fußballweltmeister - Libori). Zwar hört man es hier gern, wenn ein Vergleich von Oktober- und Liborifest zuungunsten des Ersteren ausfällt, weil diesem das Kirchen-K fehle (das ist übrigens nicht antibayerisch gemeint: Bayern-Folklore steht an der Pader hoch im Kurs). Doch was im Himmel sollte diese radikal anmutende Kapitalismuskritik?

„Zeit zum Handeln“ übertitelt die Berliner Chefkommentatorin der "Neuen Westfälischen", Alexandra Jacobson, ihren Beitrag vom 24.07. zur jüngsten Entwicklung im Ukraine-Konflikt. Mit Handeln meint sie harte Wirtschaftssanktionen gegen „Putin und seine Getreuen“, um „europäische Einigkeit und Werte“ gegen die „unverfrorene Machtpolitik“ Russlands und seiner „kriminellen Glücksritter“ in der Ostukraine zu behaupten.

Pirat entert das DIP-Fraktionsschiff

Arnd Heuvel, einziges Mitglied der Piraten im Paderborner Stadtrat, schließt sich der Ratsfraktion der Demokratischen Initiative Paderborn (DIP) an.
Heuvel dazu in seiner Begründung: "Zwischen DIP und Piraten gibt es eine große programmatische Schnittmenge. Als Einzelvertreter im Rat sind meine politischen Möglichkeiten mehr als begrenzt. Außerdem stimmt bei der DIP die Chemie".

Liebe Freundlinnen und Freunde, liebe Mitglieder der DIP,

der Wahlkampf ist vorbei und damit gibt es gleich zwei Gründe, dass wir uns treffen:

1. Ein Fest zum Dankeschön an alle WahlhelferInnen und KandidatInnen für den engagierten Wahlkampf
2. Auswertung unseres Abschneidens bei der Wahl

Wann?

Freitag, 13.06.2014 ab 17.30 Uhr

Wo?

Vereinshaus des Kleingartenvereins Schützenplatz e.V.
am Georg-Hagenhoff-Weg (zwischen Tegelweg und Schützenweg)

Programm:

Seit Sonntagabend befinden sich die hiesige CDU und mit ihr der neue Bürgermeister in euphorischer Stimmung: Ihren "triumphalen" Erfolg bei den Kommunalwahlen in der Stadt Paderborn preisen sie. Und in den Medien heißt es, diese Stadt sei ganz und gar "schwarz" geblieben. Wer näher hinschaut, kann erkennen: Diese Deutung geht vorbei an der Realität. Keineswegs haben "die" PaderbornerInnen sich für die CDU und für Michael Dreier entschieden.