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Symbolbild: pixabay

Bericht zum herkunftssprachlichen Unterricht beantragt

Der Herkunftssprachliche Unterricht für Schülerinnen und Schüler mit internationaler Familiengeschichte gilt als fester Bestandteil der Integrationspolitik in NRW. Doch wie sieht es mit der Umsetzung in Paderborn aus?

Das „Statistische Jahrbuch 2019“ der Stadt Paderborn gibt an, dass 18979 Ausländer*innen in Paderborn leben. Die größte Gruppe, 2579 Menschen, stammt aus Syrien und spricht arabisch. Hinzukommen weitere Personen aus Ländern mit arabischer Amtssprache, z.B. 150 Menschen aus Ägypten und 446 aus dem Irak. Im Jahrbuch ist nicht verzeichnet, wie viele Kinder zu dieser Gruppe gehören.

„Das Teilhabe- und Integrationsgesetz NRW betont die Wertschätzung der natürlichen Mehrsprachigkeit. Daher wird in NRW auch Unterricht in Herkunftssprachen angeboten“, sagt Ratsfrau Roswitha Köllner. „Wir möchten zunächst wissen, wie das Angebot für die größte Gruppe der ausländischen Kinder aussieht.“

 Es geht darum, wie viele der ausländischen Kinder Arabisch als Herkunftssprache haben und im schulpflichtigen Alter sind. Auch in welchem Umfang unterrichtet wird und wie viele Personalstellen es dafür gibt, soll beantwortet werden.

„Falls die Verwaltung das bisherige Angebot für nicht ausreichend hält, soll sie darlegen, welche Schritte gegenüber der Bezirksregierung unternommen wurden, um das zu ändern“, fordert Köllner.

Sachstandsbericht Herkunftssprachlicher Unterricht


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