für ein gerechteres Paderborn

Die Demokratische Initiative Paderborn (DIP) zu den heute beginnenden Tarifverhandlungen im Öffentlichen Dienst 

Die Ratsfraktion der Demokratischen Initiative (DIP) unterstützt die Beschäftigten und ihre Gewerkschaften in den Tarifverhandlungen für den Öffentlichen Dienst. „Erzieherinnen und Erzieher, Müllfahrerinnen und Müllfahrer und die vielen anderen Menschen, die in den kommunalen Einrichtungen arbeiten, fordern zu Recht einen höheren Lohn. Es geht auch um die Wertschätzung ihrer Arbeit“, erklärt Fraktionsvorsitzender Reinhard Borgmeier.

Demokratische Initiative Paderborn wählte KandidatInnen für die Kommunalwahl

Bei der Wahlversammlung der Demokratischen Initiative Paderborn (DIP) wurde über den Bürgermeisterkandidaten, die Reserveliste und die KandidatInnen in den Wahlbezirken für die Kommunalwahl am 25. Mai abgestimmt. Der gemeinsame Bürgermeisterkandidat von DIP, SPD und Grünen, Andreas Krummrey, wurde mit großer Zustimmung, bei einer Gegenstimme und einer Enthaltung, gewählt.

Bürgermeisterkandidat Andreas Krummrey nimmt teil

Am Samstag, 15. Februar 2014 ab 15.00 Uhr werden auf der Wahlversammlung der Demokratischen Initiative Paderborn (DIP) im Westfalenhof, Giersstraße 1, die Kandidatinnen und Kandidaten der Wahlkreise sowie der Reserveliste gewählt. Außerdem wird über den Bürgermeisterkandidaten abgestimmt. Andreas Krummrey, gemeinsamer Bürgermeisterkandidat von DIP, SPD und Bündnis 90/Die Grünen, wird an der öffentlichen Veranstaltung teilnehmen, zu der interessierte Bürgerinnen und Bürger herzlich eingeladen sind.

Alte Planung soll endlich eingestampft werden

Die Mehrheiten sind eindeutig. Niemand stellt im politischen Raum die Nutzung der Alanbrooke-Kaserne als neuen Standort der Verwaltung ernsthaft in Frage. "Jetzt müssen zeitnah Beschlüsse gefasst werden," fordert Reinhard Borgmeier, Vorsitzender der Ratsfraktion der Demokratischen Initiative Paderborn (DIP), „dann kann die Planung weiterentwickelt und konkretisiert werden. Noch sind eine Menge Fragen zu klären. Vor allem muss endlich der Standort Florianstraße aufgegeben und das Ausschreibungsverfahren eingestellt werden".